Mein Österreich | Impressum



Mein Österreich:
 

Veranstaltungen in Österreich:
* Festspiele: Salzburger Festspiele, Bregenzer Festspiele, Mörbischer Festspiele, Festspiele St. Magarethen, Wiener Festwochen.
* Popkonzerte: Donauinselfest in Wien, frequency-festival in St. Pölten, Nova-Rock in Wiener Neustadt, Linzer Klangwolke in Linz,
* Sportevents: Vienna City Marathon, Wachau Halbmarathon, Wörthersee-Halbmarathon, Abfahrt in Kitzbühel
* Brauchtum: Narzissenfest im Ausseerland-Salzkammergut Mitte Mai, Fasslrutschen zu Leopoldi am 15. November in Klosterneuburg
* Nationalfeiertag: Der österreichische Nationalfeiertag findet am 26. Oktober jeden Jahres statt
* Österreichischer Staatsfeiertag ist der 1. Mai jeden Jahres. Gedacht wird der österreichischen Bundesverfassung.
* Events in Wien
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Österreichisches Parlament Österreichs Seen Österreichs Berge

Bilder: Parlament in Wien - Neusiedlersee - Arlberg

Tipp => Autobahnvignette 2016 für Österreich
 

Mein Österreich als Tourismusland :
Österreich verfügt über gute Voraussetzungen für Tourismus: Gebirgslandschaften (Alpen, Granit- und Gneishochland) und Seenlandschaften, zahlreiche Kulturdenkmale und attraktive Städte sowie gut ausgebaute Infrastruktur. Vorteilhaft sind die zentrale Lage in Europa und somit die gute Erreichbarkeit. Der Tourismus verteilt sich in Österreich gleichmäßig auf die Sommersaison (Badewetter, Wandern, Radfahren und die Wintersaison (Schifahren, Langlaufen, Eislafen).
Der Tourismusumsatz Österreichs beträgt ca 22 Milliarden Euro pro Jahr.
Im Jahr 2011 wurden in Österreich insgesamt 34.629.083 Gästeankünfte (+ 3,7 %) und 126.002.551 Gästenächtigungen (+ 0,9 %) registriert. Die Übernachtungen entfielen vor allem auf die Bundesländer Tirol (42,7 Millionen), Salzburg (23,9 Millionen), Kärnten (12,4 Millionen), Wien (11,4 Millionen) und Steiermark (10,9 Millionen).
Österreich hat Hotels und gewerbliche Ferienwohnungen mit 641.300 Betten (Sommer 2009) sowie Privatquartiere mit 312.700 Betten.
Qu wikipedia.
 

Hotels Österreich
 
 
 

Tipp => Hotels in Wien
 
 

Mein Österreich und seine Politik:
Österreich versinkt derzeit im Korruptionssumpf.
Wie konnte das passieren?
   1. Fehlender politischer Wettbewerb aufgrund der jahrzehntelangen SPÖ-ÖVP Dominanz:
Seit Beginn der 2. Republik im Jahr 1955 gibt es zwei Parteien - nämlich SPÖ & ÖVP - die in Österreich alles dominieren. Von der Gestzgebung und Regierung im Bund, Land und Gemeinden bis zum Amt des Bundespräsidenten. Selbst die Höchstrichtern werden fast ausschließlich mit SPÖ-ÖVP Parteimitliedern oder Sympathisanten besetzt. Der rot-schwarze Parteieneinfluß geht aber sogar bis zu den Autofahrerclubs und Sportvereine und Rettungsidenste.
   2. Fehlende oder harmlose Anti-Korruptionsgesetze:
In Österreich gibt es nur sehr schwache Anti-Korruptionsgesetze. Zuletzt hat die SPÖ-ÖVP Koalition sogar die Anti-Korruptionsgesetze noch reduziert. So ist seit dem 1.9.2009 das Anfüttern von Beamten teilweise wieder erlaubt. Ein Lobbyistengesetz gibt es bis dato - April 2012 - nicht.
   3. Gewaltentrennung nur am Papier:
Rein formal hat Österreich eine Gewaltentrennung zwischen Legisative - Exekutive - Judikative.
Es gibt auch einen Förderalismus, der durch 9 Bundesländer mit 9 Landesgesetzgebungen und dem Bundesrat im Parlament seinen politischen Niederschlag findet. Allerdings werden alle politischen Gewalten im Wesentlichen durch die Parteizentralen von SPÖ & ÖVP bestimmt.
   4. Bürgermitbestimmung: derzeit kaum möglich
Die Bevölkerung kann zwischenden Wahlterminen kaum in der Politik mitbestimmen. Volksbegfragungen und Volksbegehren wurden von SPÖ-ÖVP ins Widersinnige verwandelt. Lediglich bei Volksabstimmungen wären die "Volksvertreter" rechtsvebindlich ans Ergebnis gebunden. Leider haben die "Volksverreter" die Bevölkerung seit 1994 über kein Thema mehr abstimmen lassen. Auffällig ist, dass auch die ursprünglich basisdemokratischen Grünen sich meistens gegen Volksabstimmungen im Parlament gestimmt haben zB bei Vertrag von Lissabon, Änderung des Bundeshymnentextes, Milliarden Steuergeld für Griechenland und EURO-Rettungsschirm.
   5. Neue Parteien:
Aufgrund der unfassbaren Politik von SPÖ-ÖVP - die völlig am Volk vorbei geht und imer mehr käuflich geworden ist - und dem Aufbrechen des Medienoligopols durch neue informative Websites, Google, Facebook, youtube, E-mails usw entstanden einige neue Parteien in Österreich.
Zu nennen sind die EU-Austrittspartei, Die christliche Partei Österreichs, Männerpartei, Piratenpartei, Europa Anders, EU-STOP und einige mehr.
   6. Bundespräsidentschaftswahl 2016:
Am 24. April 2016 wird die nächsten Präsidentschaftswahl in Österreich stattfinden. Im Jänner 2016 werden die Parteien ihre Kandidaten bekannt geben. Bereits am 18. Dez. 2015 hat die parteilose Dr. Irmgard Griss ihre Kandidatur bekannt gegeben. Als gelernter Österreicher verwundert es einem, daß die parteilsoe Kandidatin Griss in Meinungsumfragen sogar auf Platz 1 liegt. Denn bisher wird Österreich von SPÖ und/oder ÖVP diktiert.
 

Mein Österreichs und seine Bevölkerung:
 
Bundesland Hauptstadt Bevölkerung des Bundeslandes Ausländeranteil
Burgenland Eisenstadt    284.897      5,7%
Kärnten Klagenfurt    558.085      7,0%
Niederösterreich St. Pölten 1.611.829      6,9%
Oberösterreich Linz 1.412.545      8,1%
Salzburg Salzburg Stadt    531.586    12,8%
Steiermark Graz 1.210.259      6,9%
Tirol Innsbruck    709.912    11,0%
Vorarlberg Bregenz    369.922    13,1%
Wien Wien 1.714.142    21,5%

Die Gesamtbevölkerung Österreichs beträgt derzeit 8,4 Millionen Einwohner. (Da über 1 Million an Ausländern und Immigranten).
Die Bundeshauptstadt ist Wien.
 

Mein Österreich als Land der Komponisten:
Klassik: Wolfgang Amadeus Mozart, Joseph Haydn, Franz Schubert, Anton Bruckner, Franz Liszt, Johann Strauß, Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Alban Berg, Anton Webern,
Operetten: Johann Strauß, Karl Millöcker, Oscar Straus, Edmund Eysler, Fred Raymond, Robert Stolz, Franz von Suppé, Franz Lehár, Emmerich Kálmán, Paul Abraham, Ralph Benatzky.
Typisch Österreich: Peter Alexander, Udo Jürgens
Austropop: Peter Cornelius, Wolfgang Ambros, Georg Danzer, Rainhard Fendrich, Bilgeri, Stefanie Werger, S.T.S., Falco, Hubert von Goisern, Christina Stürmer,
Weltberühmt ist das Wiener Neujahrskonzert der Wiener Philharmioniker, welches jedes Jahr aus dem Wiener Musikvereinssaal in die ganze Welt übertragen wird.
Aufregung gab es zuletzt um die im Dezember 2011 von der Mehrheit der Volksvertreter geänderte => Österreichische Bundeshymne

Lied: Mein Vaterland, mein Österreich
Autor: Musik: Anton Vogl Text: Johann Wurth (1838-1870)
1. Strophe:
Mein Vaterland, mein Österreich,
du Land an Kraft und Ehren reich;
wie schloss ich tief ins Herz dich ein,
wie bin ich stolz, dein Sohn zu sein!
Wenn Gott vom Himmel spräch´ zu mir:
"Welch Land der Welt erwählst du dir?"
Ich säumte nicht und sagte gleich:
"Mein Vaterland, mein Österreich!"
2. Strophe:
Mein Österreich, mein Vaterland,
wo Schönes sich zum Guten fand:
der Alpen Schnee, der Seen Blau,
der Saaten Gold, der Wiesen Tau,
der Berge Schätz´, der Reben Saft,
der Frauen Fleiß, der Männer Kraft;
wo ist das Land, wie du so reich,
mein Vaterland, mein Österreich.
 

Meines Österreichs Geschichte:
Der größte Teil des heutigen österreichischen Staatsgebiets wurde um 15 v. Chr. vom Römischen Reich besetzt. Der römische Kaiser Claudius richtete während seiner Herrschaft (41–54 n. Chr.) die römische Provinz Regnum Noricum ein, deren Grenzen einen Großteil des heutigen Österreich umfassten. Die östlich von Vindobona (dem heutigen Wien) gelegene Stadt Carnuntum war die größte römische Stadt. Österreich war von 15 v. Chr. bis 700 n. Chr. Römische Provinz. Diese wurde durch die Völkerwanderung aufgelöst.
   Der Begriff Österreich (Ostarrîchi) wurde erstmals 996 festgehalten. 1156 wurde Österreich ein eigenständiges Herzogtum. Größtes damit bezeichnetes Gebiet war das 1804 konstituierte Kaisertum Österreich. Die heutige Republik entstand ab 1918, nach dem Ersten Weltkrieg. 1938–1945 war Österreich Teil des Deutschen Reiches. Nach der Wiedererlangung seiner Souveränität nach dem Zweiten Weltkrieg erklärte Österreich 1955 seine Neutralität. Qu. wikipedia
1995 trat Österreich der Europäischen Union bei und verlor dadurch zunächst einige Selbstbestimmungsrechte und im Laufe der Jahre immer mehr Selbstbestimmung.
 


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